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Juni
30.

Welche Farbe hat Ihre Aura?- Tickle Persönlichkeitstests

Abgelegt unter 1 Meinung/Gedanken | Tags: , , | 5 Kommentare

Welche Farbe hat Ihre Aura?- Tickle Persönlichkeitstests

Die Farbe Ihrer Aura ist Gold!

Wir benötigen kein Medium, um feststellen zu können, dass Ihre Aurafarbe golden ist.

Sie hätten sich keine bessere Farbe wünschen können, denn Ihre glänzende, goldene Aura ist einfach wunderbar perfekt. Durch die lebendige Mischung aus gelb und orange sind Menschen mit goldener Aura glücklich, verspielt, energiegeladen, sensibel und großzügig. Außerdem sind sie sehr spirituell veranlagt - der goldene Heiligenschein über den Köpfen von Figuren alter Gemälde sind nicht zufällig in dieser Farbe. In der beinahe kindlichen Art und Weise, mit der Sie Ihr Leben so sorglos und voller Freude führen, sind Sie sehr beliebt und haben einen sehr großen Freundeskreis. Es besteht jedoch die Möglichkeit dass Sie so voller Energie stecken, dass es Ihnen schwer fällt, einfach ruhig zu sitzen und zu entspannen. Sie sind risikobereit und sehr spontan, wenn es darum geht sich in das nächste Abenteuer zu stürzen. Ihr Lächeln und Ihre fröhliche Art sind wahres Gold wert.

Was kann man dazu sagen? Nichts, außer dass es vollkommen falsch ist!

[via Volldoll]

meine Unterschrift

Juni
29.

Warum ausgerechnet Lehrer?

Zugegeben, den Beitragstitel habe ich von Mrs Bumblebees Beitrag geklaut, von dem ich auch die Idee und Inspiration hatte.

Mein Traumberuf steht schon seit schätzungsweise 4 Jahren fest: Lehrer. Dabei haben sich meine Beweggründe und die Meinung dazu enorm geändert.
War es am Anfang noch einfach der Spaß am Beibringen und Betrachten des “Endlich kapiert!”-Gesichts, kam mir später der Umgang mit kleinen Kindern im Sinne, heute ist es die Pädagogik bei Teenagern. Diese verschiedenen Denkweisen liegen auch sehr nahe an meiner eigenen Entwicklung. Ich selbst bin schließlich auch ein Schüler und bekomme so mit, womit sich ein Lehrer bei steigendem Jahrgang eher auseinander setzen muss.

Während der Grundschule führt man meistens ein unbeschwertes Leben. Einfache Freundschaften: Man trifft sich nachmittags, tollt draußen herum - das wars. In der weiterführenden Schule beginnt so langsam die Pubertät: Wenn Schüler Probleme haben, sind es seltener fachbezogene. Mobbing und andere soziale Konflikte müssen immer mehr von Lehrern gelöst werden. Außerdem beginnen wir Jugendlichen in dem Alter uns immer weiter von der Schule zu distanzieren. “Kein Bock”, “Scheiß Schule” heißt es. Lehrer müssen selbst einfaches Material so aufbereiten, um es uns schmackhaft zu machen. Der Unterricht verläuft auch nicht immer wie gewünscht, aber da hat jeder Lehrer seine eigene Methoden…

Was macht diesen Beruf so interessant für mich?
Ich denke, ich werde Spaß dabei haben, pubertierenden Jugendlichen etwas beizubringen. Man kann ihnen bei ihrer persönlichen Entwicklung zusehen. Der Unterricht ist immer wieder lustig und man fühlt sich jung - hoffe ich zumindest. Ich wär auf jeden Fall lieber der nette freundschaftliche Typ, als der unpersönliche distanzierte Kauz. Aber wer weiß, Selbsteinschätzung ist immer schwierig…
Wir sehen, hören und lesen jeden Tag von Jugendlichen, die auf die schiefe Bahn geraten sind, d.h. Alkohol und Gewalt -> Respekt- und Perspektivlosigkeit. Viele Eltern haben ihre Kinder nie richtig erzogen, dafür gibt es viele Gründe: Sie hatten selbst eine schwere Kindheit, Verantwortungslosigkeit, fehlende finanzielle Möglichkeiten oder Unterschätzen des Erziehungsprozesses.
Die Kinder können in erster Linie selten etwas dafür. Denen möchte ich helfen. Helfen, einen sicheren Start ins Arbeitsleben zu haben, eine gute Zukunft eben.
Denn der Aufgabenbereich eines Lehrers liegt schon längst nicht mehr bei der Bildung. Immer mehr müssen sie mit einer massiv falschen Einstellung der Jugendlichen kämpfen und soziale Werte vermitteln. Man meint vielleicht dies würde schon im Kindergarten ausreichen (”Bedank dich immer”, “Sei nett”…), aber auch in höheren Klassenstufen gibt es Probleme, nur andere halt. Eigentlich heißt es (habe mich über den Beruf schon viel erkundigt), Pädagogik als Studienfach ist bei steigender zu unterrichtender Klassenstufe immer unwichtiger. Das mag vielleicht in sofern zutreffen, dass an der Uni wohl kaum vollkommen perspektivlose Leute sind, sondern diese auch schon etwas erreichen wollen. Aber in der Mittelstufe haben Lehrer diesbezüglich noch viel zu tun.
Der Lehreralltag wirkt auf mich sehr abwechslungssreich, zumindest nach meiner Einschätzung. Jeden Tag andere Probleme, Klassenfahrten, Ausflüge und witzige Schüler.

Sicherlich wird sich meine Meinung darüber noch viel mehr ändern, da ich selbst ja noch nicht den ganzen “Schulzyklus” durchgemacht habe und mich deshalb auch noch nicht entschieden habe, an was für einer Schule ich unterrichten werde. Ich vermute, dass mir etwas zwischen Mittel- und Oberstufe zusagen müsste, da es da einen schönen Spagat zwischen Pädagogik und Bildung gibt. Aber wie gesagt: Ich weiß es noch nicht.

Auf jeden Fall weiß ich, dass es mir gefallen wird, anderen Leuten mein Wissen zu geben, ihnen zu helfen und dabei auch noch Spaß zu haben.

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Juni
27.

Diese ganzen Werbegeschenke

Nein, ich möchte mich nicht darüber aufregen, dass so viele Leute bereits diesen komischen Ball bekommen haben… Denn ich möchte auch einen!
Bin ich als Blogger zu unbekannt?

(sorry für diese niveauloses Posts, habe ein paar in Planung, arbeite aber grade an einem anderen Projekt)

meine Unterschrift

Juni
25.

Ergänzungs-Stöckchen

Ein Stöckchen von Gilly hat mich erreicht. Dabei war ich aber offensichtlich so betrunken abwesend und müde, dass ich ihm schrieb, dass ich es schon habe. Vollkommener Schwachsinn natürlich :">

Hier muss man einfach nur die Sätze ergänzen.

  • Mein/e Ex … existiert leider nicht.
  • Ich höre gerade … Me Against The World von Simple Plan
  • Vielleicht sollte ich … meine Perspektive ändern.
  • Ich liebe … eine Person, dessen Name nichts zur Sache tut oder auch: “es gibt keinen Grund für euch, das zu wissen!”
  • Meine besten Freunde sind … meine besten Freunde, weil wir uns verstehen.
  • Ich habe keinen Respekt vor … meinen Eltern.
  • Ich hasse … Leute, die denken, (m)ein Leben verläuft nach dem Friede Freude Eierkuchen-Prinzip.
  • Mein Nickname bedeutet …, dass eine Person nicht dazu in der Lage war, meinen Namen zu schreiben, mir aber damit unbewusst eine neue Identität brachte.
  • Liebe ist … etwas sehr schönes, ausnahmslos (die “unschönen” Seiten, sind meist was andres).
  • Irgendwo ist irgendjemand … die ich gerne kennenlernen würde und andersherum.
  • Ich werde immer … und egal was passiert, hier in Deutschland bleiben.
  • Ewigkeit ist wie … ein Halsband: unendlich.
  • Was ich niemals verlieren möchte ist … meine Fähigkeit, Klavier zu spielen.

Ein sehr interessantes Stöckchen, wie ich finde, deshalb werfe ich es weiter an: Nadine, k9leader und Prinzzess :)

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