Februar
20.

All good things come to an end?

Es ist jetzt schon eine Woche und zwei Tage her, dass ich einfach behauptet habe, jetzt mein Fahrrad abzulösen. Sicherlich hat sich meine Einstellung zum ständigen Laufen verändert:

Die ersten paar Tage hat es wie gesagt Spaß gemacht. Die Natur einfach mal eine Stufe langsamer erleben. Aber beim Schulweg mit dem schweren Ranzen, ist es nicht so einfach zu sagen, dass es total viel Spaß macht. Ich habe mir schon ein paar Gedanken darüber gemacht, vielleicht ganz damit aufhören? Nein, bloß nicht! Denn ich habe schon nach dieser Woche “Erfolg” gespürt. Es geht mir körperlich irgendwie viel besser und ich habe eine etwas besserer Kondition. Nebenbei gehe ich irgendwie etwas schneller…:)

Ich bin mir auch nicht ganz sicher, wie es weitergehen (tolles Wortspiel :D!) wird. Bisher hatte ich vor, einfach so weiter zu machen. Mal schauen, wie es wird. Zwischendurch stattfindende Spaziergänge ohne Ranzen am Nachmittag bei denen ich noch mir unbekannte Teile Zetels entdecke steigern meine Laune um einiges.
Ich bekomme ja zu meinem Geburtstag ein neues Fahrrad, natürlich könnte dies meinen Plänen etwas entgegenwirken. Aber ich habe eigentlich vor, das Fahrrad nur für bestimmte Zwecke zu nutzen und nicht den täglichen Schulweg damit zu fahren.
Auch wenn ich es persönlich nicht wollte war ich also ein-zwei Tage mit einem gewissen “Zwang” mit den Füßen unterwegs, obwohl ich es ja eigentlich nur aus Spaß an der Freude machen wollte.

Ich weiß nicht genau, was noch so auf mich zukommen wird, mal sehen ;).

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Februar
12.

Bewegung 2.0

Gehen - Bewegung 2.0?Ich weiß, der Titel ist vielleicht nicht so angemessen, aber heutzutage wird ja alles “2.0″ genannt, wenn’s was besonderes ist.
Und dies ist etwas besonderes:

Seit meinem Samstagsspaziergang hat bei mir irgendetwas “Klick” gemacht.
Es fing damit an, dass ich am Montag darauf zu Fuß den 1km langen Schulweg bewältigt habe, und das freiwillig!. Ich fahre schon seit 6 Jahren mit dem Fahrrad zur Schule -außer wenn das Wetter schlecht war oder so- und auf einmal gehe ich zu Fuß. Am gleichen Tag ging ich dann auch zum Klavierunterricht. Heute das gleiche.

Ich denke, ich kann das jetzt “neuer Lebensabschnitt” nennen, denn ich habe mir vorgenommen das Fahrrad so gut wie es geht mit meinen Füßen zu ersetzen. Sicherlich, es wird viel verändern, aber ich würde diese Veränderungen alle als positiv einschätzen.
Da wären erstmal die gesundheitlichen Vorteile, die durch das viele Laufen entstehen, “psychische” Vorteile, weil ich einfach bemerkt habe, dass es wunderschön sein kann, zu laufen. Und der letzte Vorteil, der mir jetzt noch einfällt, wäre der, dass sich dies sogar in die digitale Welt ausbreitet: Ich werde hier diesbezüglich noch eine extra Kategorie aufmachen, in der ich über meine Erlebnisse beim “Ausüben der Bewegung 2.0” sammeln werde.

Die Idee mag hirnrissig sein, ehrlich gesagt glaube ich selbst nicht ganz daran, aber es könnte (!) ja sein, dass ich ein paar Anhänger bekomme *schnellduck*. Aber wer Lust hat, kann sich ja diesen simplen Button mitnehmen:
Bewegung 2.0

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