Grade auf einer Seite eines bekannten Homepagebaukastensystem (was für eine zufällig von mir gewählte Bezeichnung..) stöberte ich grad und wollte Scrollen. Das mache ich immer mit einem Klick auf das Scrollrad - Ein Popup öffnet sich:

“… sonst melde ich mich bei einem Moderator!” - Ja, mach das. Melde dich mal bei ‘nem Moderator. Wie ich über diese Dummheiten lachen kann -.-
PS: Erklärungen und ähnliches zu dem Thema spare ich mir, es sollte eigentlich total ausgetreten sein und für die meisten meiner Blogleser erst recht.

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Mein 3 wöchiges Praktikum hatte am vergangenen Donnerstag seinen letzten Tag. Vom 12. bis zum 29. Januar 2009 ging ich jeden Werktag um 13.00 Uhr los, um nach mal 4, mal 6 und mal 5 Stunden wieder zuhause anzukommen. Keine Schule – dafür Arbeit.
Was bleibt mir davon eigentlich? Von außen gesehen: 50 Euro und bestimmt fast so viele Schnitte, Kratzer und andere kleine Verletzungen an meinen Händen. 
Ich muss schon sagen, das ganze war nicht ganz meinen Erwartungen entgegengekommen. Ich habe gehofft, vieles dazuzulernen, vielfältige Erfahrungen zu machen. Stattdessen habe ich gearbeitet wie eine normale Arbeitskraft (auch wenn ich nicht alle Arbeiten erledigen konnte, habe ich doch nicht weniger an Zeit mit Arbeit verbracht). Die Leute sind “lustig” und die Arbeit erträglich.
Das Praktikum war alles in einem eine interessante Erfahrung. Es ist einfach eine große Sache, zum ersten Mal zu arbeiten und zum ersten Mal sein eigenes Geld verdient zu haben und zum ersten Mal sein eigen verdientes Geld auszugeben.
Ich habe jetzt auch echt keine Ahnung, wie und was ich jetzt schreiben soll – ich werde wohl demnächst einfach mein Fazit aus dem Praktikumsbericht, wenn es denn fertig wäre, hochladen.

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Folgende Situation ergab sich mir.
Jemand – im nachfolgenden mit dem fiktiven Namen Max (Mustermann) bezeichnet - und ich sind keine guten Freunde. Einfach nur Mitmenschen eben. Der Tag neigte sich dem Ende zu, ich war noch nicht ganz fertig, Max hat sich bereits die Jacke angezogen und die Tasche umgehangen, bereit zum gehen. Er stand neben mir und wartete auf mich.
Ich, zuvorkommend, scherzend: “Du musst nicht unbedingt auf mich warten, die paar Schritte nach draußen kann ich auch alleine gehen.”
Er daraufhin, im gequälten Ton “Ok, ich dachte, das wäre nur höflich.” und verschwand rasch.
Das war unhöflich. Wir haben wie gesagt nicht viel miteinander zu tun und seine Abneigung muss man nicht so kundgeben. Max hätte in der Situation einfach gehen können, was in der vorherschenden Atmosphäre wirklich nichts besondres gewesen wäre.
In dem Sinne noch einen schönen Abend,

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So ungefähr heißt die Kopfnote D Im Zeugnis. Genauso mein Tagesfazit.
Mein Protokoll sähe ungefähr so aus:
14.00 Uhr: Ankunft, Begrüßung
14.00-18.00 Uhr: Computer bauen
18.00 Uhr: Verabschiedung, Heimweg
Interessant, nicht? Nein? Da liegt ihr richtig.
Man kann sich nicht vorstellen, wie langweilig das ist, Computer für Computer zusammen zu bauen. Heute habe ich allerdings einige Dinge gelernt, die von denen ich nicht gedacht hätte, sie zu lernen:
- Einzelteile auszupacken ist im Privatgebrauch nur “schmückendes Beiwerk”, in der Massenarbeit verschlingt es so viel Zeit wie das Gebrauchen (ergo Einbauen) der Teile selbst und doppelt so viel Energie.
- Die produktivste Form der Reststoffentsorgung ist, einfach alles auf den Boden zu schieben und am Ende des Tages zu fegen.
- EDV-Dienstleister sind größtenteils Gamer, die ihr Hobby zum Beruf machten.
- Gehäuseblenden lassen sich Prima als Messer benutzen.
- PC-Teilehersteller haben anscheinend einfach zu viele Schrauben, die sie loswerden, indem sie sie einfach zusätzlich in die Tüten tun. (Nein, bei der Menge, die übrig war kann man unmöglich von Ersatzschrauben reden!)
- Und last but not least: Man sollte sich im vorraus bei der Wahl einer Praktikumsstelle sehr viel informieren!
Noch eine frohe Woche wünscht,

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