Wisst ihr noch? Diesen langen Beitrag über mich, auf den ich jetzt auch nicht verlinken werde.
Nein, dann gut.
Wenn Ja, dann lest doch noch bitte ein Stück weiter. Abgesehen davon, dass ich den Beitrag schon aufgrund von Wortwahl, Ton und äußerer Form löschen würde, nehme ich hiermit etwa 80% dessen zurück. Ich war nicht so weit wie die Anderen. Es war nicht ihre Arroganz, die sie von mir distanzierte [, eher meine]. Ihre von mir vollkommen fehlgedeuteten Reaktionen waren nachvollziehbar. Ich schrieb bewusst in der Vergangenheit. Und nein, dies ist nicht nur Einsicht, sondern auch fast schon Scham über das, was ich geschrieben habe.
Nur so, damit ihr es wisst [die meisten werden es wohl bereits gewusst haben und versucht haben, mir klarzumachen…]

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Heißt es für mich, wenn ich meinen (vollen) Namen sagen muss. Die Idee für diesen Beitrag habe ich von maya und Aleks, die auch etwas über ihren Namen geschrieben haben und ich denke, dass mein Name auch Erzählstoff bietet.
Für die, die es noch nicht wissen: Mein Name gesamter Name ist Nguyen Minh Hoang. Minh, der Name mit dem man mich anspricht) ist eigentlich nur ein zweiter Vorname, aber um das zu verstehen und damit auch meinen Namen “interpretieren” zu können, sollte man ein bisschen in die “vietnamesische Namenskunde” eintauchen. Bei folgenden Sachen bin ich mir nicht 100% sicher, es sind einfach nur Erfahrungswerte. Also wer sich da (mehr) auskennt, kann ruhig was dazu sagen *zu Tina schiel*
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Mein Name ist in Vietnam sehr sehr verbreitet. Zumindest die Einzelnamen. So wird Nguyen gern einfach mal (!) davorgeschoben, um den Namen abzurunden. Nguyen gibt es aber übrigens auch als Nachnamen.
Googlet man etwa nach “Nguyen Minh Hoang“, so findet man über 3 Millionen Einträge. Massenweise Profile aber auch irgendwelche Seiten die etwa den Namen “Minh” im Kontext von Ho Chi Minh aufgreifen.
Mein Name ist in Vietnam also mit dem deutschen “Peter Müller” oder “Christian Reiner” oder so zu vergleichen. Das Problem ist nunmal, dass ich hier in Deutschland bin und dieser Name einfach nicht so deutsch ist. Bei “Nguyen Minh” gilt: Es ist so schwer, dass Wenn man’s hört, dann weiß man nicht, wie’s geschrieben wird und Wenn man’s liest, dann weiß man nicht, wie’s ausgesprochen wird. 
Unzufrieden bin ich mit meinem Namen schon. Besonders mit dem Vorvornamen “Nguyen”. Er ist unwichtig, niemand kanns sagen oder schreiben. Den Rest meinen Namens mag ich aber eigentlich schon. Einige finden ihn zwar trotzdem ein bisschen schwer, aber es geht.

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Nein, das ist keine sarkastische Überschrift, die mit einem erschütternden Fakt die Leselust dieses Posts wecken soll.
Denn dies ist die Wahrheit: Ich war noch nie bei einem Friseur.
Wie kommt das, fragt ihr euch vielleicht? Ich habe keine traumatischen Erlebnisse gehabt, die sich zu einer Friseurphobie entwickelten, weder habe ich Haare bis zu den Knien. Der Grund ist schlichtweg, dass meine Mutter mir bisher immer meine Haare geschnitten hat. Aber sie möchte mir “traditionellerweise” (also es ist so typisch unter vietnamesischen Kindern) einfach nur alles kurz schneiden. Dem habe ich mich bereits widersetzt, indem ich mir seit ca. 1,5 Jahren die Haare vorne etwas länger wachsen lasse.
Um es auf den Punkt zu bringen: Ich möchte mir demnächst meine Haare professionell schneiden lassen. Durch meine 12 Jahre lange Abstinenz beim Friseur entstehen natürlich schon einige Unsicherheiten. Deshalb möchte ich dazu einfach mal meinen Blog und euch – meine Leserschaft “missbrauchen”.
Also einige Fragen, dessen Antworten ich lieber in Form von persönlichen Erfahrungen hören möchte, anstatt von trockenen Informationen.
- Wie läuft ein Friseurbesuch normalerweise ab?
- Gibt es einige Sachen zu beachten, bevor man hingeht?
- Wo liegen die Preise und was ist alles mitinbegriffen?
- Inwiefern gibt es eine Art “Beratung”, also dass man mir vielleicht einige (bebilderte) Vorschläge und Empfehlungen zeigt, bevor es losgeht.
- An alle Mitschüler, die dies lesen: Könnt ihr mir vielleicht einen guten Friseur in der Nähe empfehlen?
- Sonst noch irgendwelche Tipps?
Ich weiß, die Fragen klingen etwas komisch, aber wie gesagt ich bin damit noch nicht so vertraut und möchte mir somit ein paar “Ängste” nehmen. Ich wäre glücklich, wenn ihr mir da ein bisschen helfen könntet.

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Ich muss echt sagen, dass ich mächtig stolz auf meinen Blog bin. 10 Monate schon. In diesen zehn Monaten habe ich mich sehr gut in der Bloggosphäre eingelebt, eine Menge neuer Leute kennengelernt und mich mit ihnen ausgetauscht, ob jung oder alt. Ich habe auch viele Erfahrungen im Internet gemacht, neben technischen Sachen, bin ich hier auch ein bisschen aufgewachsen, habe die eine oder andere Lektion fürs Leben gelernt.
Wie auch immer, ich will nicht philosophieren.
Denn eigentlich wollte ich nur sagen, wie stolz ich auf meine Statistiken, besonders in letzter Zeit, bin.
Wenn man vom 1.7. rechnet, habe ich täglich 64 Besucher, sagt zumindest Semmelstatz. Auf längerer Zeit gerechnet ist es ein bisschen weniger, schonmal ein Anzeichen, dass ich mich gesteigert habe (was aber klar ist, weil sich eine gewisse Berühmtheit erstmal aufbauen muss).
Die letzten Tage waren alle ziemlich gut. Eine Menge Kommentare trotz niveauloser Posts =).
Ein paar Bilder:

Die Zahlen (rechts) schwanken ein bisschen, aber man merkt die Tendenz nach oben.

Diese Top-Days Statistik von StatPress beinhaltet den 30. Juni und den 1. Juli. Wird in Zukunft wohl so weiter gehen.

Hier sieht man einen deutlichen Anstieg in den letzten Tagen.
Wieso ich diesen Post schreibe? Wie gesagt, bin ich einfach stolz auf diese positive Entwicklung und ich hätte nicht gedacht, dass ich soweit komme. Schon jetzt bin nich in der Bloggosphäre einigermaßen bekannt (das bilde ich mir zumindest ein), bin in vielen Blogrolls und mein Feed wird von vielen abboniert (nein, ich habe dafür keine Statistik, das nehme ich einfach nur daher, dass meine Besucherzahlen mit den Posts steigen und fallen).
Und ja, ich werde so weiter machen, noch weiter aufsteigen und irgendwann zu den bekanntesten Bloggern der Welt werden. und noch berühmter werden.
Ich bin glücklich:

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