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Januar
22.

Ironie

Folgende Situation ergab sich mir.

Jemand – im nachfolgenden mit dem fiktiven Namen Max (Mustermann) bezeichnet - und ich sind keine guten Freunde. Einfach nur Mitmenschen eben. Der Tag neigte sich dem Ende zu, ich war noch nicht ganz fertig, Max hat sich bereits die Jacke angezogen und die Tasche umgehangen, bereit zum gehen. Er stand neben mir und wartete auf mich.
Ich, zuvorkommend, scherzend: “Du musst nicht unbedingt auf mich warten, die paar Schritte nach draußen kann ich auch alleine gehen.”
Er daraufhin, im gequälten Ton “Ok, ich dachte, das wäre nur höflich.” und verschwand rasch.

Das war unhöflich. Wir haben wie gesagt nicht viel miteinander zu tun und seine Abneigung muss man nicht so kundgeben. Max hätte in der Situation einfach gehen können, was in der vorherschenden Atmosphäre wirklich nichts besondres gewesen wäre.

In dem Sinne noch einen schönen Abend,

meine Unterschrift

Januar
17.

Lieblingslied der Stunde

Abgelegt unter 3.1 Musik | Tags: , , , | 8 Kommentare

The Offspring - You’re Gonna Go Far, Kid

[The Offspring - You’re Gonna Go Far, Kid]

Das Lied ist einfach genialst! Grade dank Delta Radio entdeckt, welches ich neuerdings (übers Internet) höre.

Das musste einfach sein :)

PS: Leider ist die Tonqualität in dem eingebundenen Video nicht so gut.

EDIT: hier ist ne “sauberere” Version [The Offspring - You’re Gonna Go Far, Kid (HQ)]

meine Unterschrift

Januar
12.

“Entspricht nicht den Erwartungen”

So ungefähr heißt die Kopfnote D Im Zeugnis. Genauso mein Tagesfazit.

Mein Protokoll sähe ungefähr so aus:

14.00 Uhr: Ankunft, Begrüßung
14.00-18.00 Uhr: Computer bauen
18.00 Uhr: Verabschiedung, Heimweg

Interessant, nicht? Nein? Da liegt ihr richtig.
Man kann sich nicht vorstellen, wie langweilig das ist, Computer für Computer zusammen zu bauen. Heute habe ich allerdings einige Dinge gelernt, die von denen ich nicht gedacht hätte, sie zu lernen:

  • Einzelteile auszupacken ist im Privatgebrauch nur “schmückendes Beiwerk”, in der Massenarbeit verschlingt es so viel Zeit wie das Gebrauchen (ergo Einbauen) der Teile selbst und doppelt so viel Energie.
  • Die produktivste Form der Reststoffentsorgung ist, einfach alles auf den Boden zu schieben und am Ende des Tages zu fegen.
  • EDV-Dienstleister sind größtenteils Gamer, die ihr Hobby zum Beruf machten.
  • Gehäuseblenden lassen sich Prima als Messer benutzen.
  • PC-Teilehersteller haben anscheinend einfach zu viele Schrauben, die sie loswerden, indem sie sie einfach zusätzlich in die Tüten tun. (Nein, bei der Menge, die übrig war kann man unmöglich von Ersatzschrauben reden!)
  • Und last but not least: Man sollte sich im vorraus bei der Wahl einer Praktikumsstelle sehr viel informieren!

Noch eine frohe Woche wünscht,

meine Unterschrift

Januar
12.

Mein Einstieg in die Arbeitswelt

…beginnt mit dem heute anfangenden Schulpraktikum. :)

Ich habe mir dafür den EDV-Service-Zetel ausgesucht und werde da mein Praktikum vom 12. bis zum 29. Januar machen.

Wollte nur, dass ihr das wisst ;)

Ich geh denn mal los, heute Abend gibts mehr.

meine Unterschrift

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