… habe ich soeben gefunden. Neben Sportstacking ![]()
Ich habe grade meinen kleinen Noten-Stapel gefunden.

Der vegetierte in meinem Schrank vor sich hin. Denn momentan arbeite ich zwar grade an Breaking Free und Untitled, aber die sind eben noch nicht ganz fertig. Es ist nämlich irgendwie langweilig, ewig an einem (oder in diesem Fall zwei) Liedern zu sitzen.
An diesem Punkt kann es sicherlich nicht schaden, ein bisschen über die Geschichte meiner “Karriere” zu erzählen:
Es fing alles vor etwa 3 Jahren an. Ich lernte einen Freund kennen, der Keyboard spielte. Nichts besonderes eigentlich, aber es faszinierte mich dennoch. Über ihn kam ich also zu meiner jetzigen Musikschule Musikus. Nach -glaub ich- anderthalb Jahren, wechselte ich auf das Klavier. Genau genommen ist es nur ein E-Piano, aber das macht keinen besonderen Unterschied. Mein Niveau steigerte sich immer weiter — durch den Unterricht natürlich, aber auch durch Stücke, die ich aus dem Internet ausdruck(t)e und selbstständig erarbeite. Dies waren überwiegend Noten meiner Lieblingsmusik, die ich auch höre. Es hat sich meistens herrausgestellt, dass die Songs teilweise trotzdem noch zu schwer waren, also habe ich sie einfach weggelegt.
Jetzt sehe ich sie wieder und sie passen genau auf mein aktuelles Spielniveau. Also habe ich jetzt etwa 10 Lieder, die ich über die Ferien üben kann.
PS: entsprechend wird es bald wieder ein paar Lieder in diesem Blog geben








