So ungefähr heißt die Kopfnote D Im Zeugnis. Genauso mein Tagesfazit.
Mein Protokoll sähe ungefähr so aus:
14.00 Uhr: Ankunft, Begrüßung
14.00-18.00 Uhr: Computer bauen
18.00 Uhr: Verabschiedung, Heimweg
Interessant, nicht? Nein? Da liegt ihr richtig.
Man kann sich nicht vorstellen, wie langweilig das ist, Computer für Computer zusammen zu bauen. Heute habe ich allerdings einige Dinge gelernt, die von denen ich nicht gedacht hätte, sie zu lernen:
- Einzelteile auszupacken ist im Privatgebrauch nur “schmückendes Beiwerk”, in der Massenarbeit verschlingt es so viel Zeit wie das Gebrauchen (ergo Einbauen) der Teile selbst und doppelt so viel Energie.
- Die produktivste Form der Reststoffentsorgung ist, einfach alles auf den Boden zu schieben und am Ende des Tages zu fegen.
- EDV-Dienstleister sind größtenteils Gamer, die ihr Hobby zum Beruf machten.
- Gehäuseblenden lassen sich Prima als Messer benutzen.
- PC-Teilehersteller haben anscheinend einfach zu viele Schrauben, die sie loswerden, indem sie sie einfach zusätzlich in die Tüten tun. (Nein, bei der Menge, die übrig war kann man unmöglich von Ersatzschrauben reden!)
- Und last but not least: Man sollte sich im vorraus bei der Wahl einer Praktikumsstelle sehr viel informieren!
Noch eine frohe Woche wünscht,

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Überall heißt es “Twitter - der zweite Frühling” und so weiter. Twitter sei ja DAS Web 2.0 Projekt…
Bevor ich es kannte lahmte es mich nur an und ich dachte mir: Was soll es bringen, zu schreiben, was man grade tut?. Dann las ich die vielen Blogeinträge, von Leuten, die auch so dachten aber jetzt total begeistert wären. Wenn es so toll sein soll, kann ja Probieren nicht schaden
!
Also schnell registriert und angefangen. Zunächst kam es mir ganz lustig vor. So ein “Bloggerchat” war es teilweise. Jemand schreibt, dass ihm der Kaffee ausgegangen ist, daraufhin kommt etwas wie “*kaffee rüberschieb*” oder “dann musst du wohl heute ohne auskommen, was für mich ja unmöglich wäre”. Belangloses Getratsche.
Doch mit der Zeit kamen immer mehr, die mich gefollowed haben und andersrum. Man verlor den Überblick, Jeden Tag eine Welle von sinnlosen Nachrichten. Die Hälfte davon waren Werbungen für neue Blogposts. Es fiel mir verdammt schwierig, eine Antwort auf meinen Tweet zu finden, da nach 5 Minuten wieder gefühlte 200 Nachrichten drin waren. Es war einfach unübersichtlich. Man konnte kein vernünftiges Gespräch führen (was viele aber versuchten, sodass ich versuche herrauszufinden worauf sich eine bestimmte Message bezog - erfolglos), geschweige denn alle Sachen lesen.
So ist für mich der Twitter-Frühling vorbei, einfach weil ich keinen Reiz dafür empfinde. Winter halt.

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Was ist denn los? Nach 3 verschiedenen Countern und Statistiken habe ich jeden Tag 30-40 Besucher. Da spricht ja nichts gegen.
Aber wo sind denn die Kommentare hin? 
Nochmal zur Erinnerung für die, die sich nicht so gut auskennen: Ihr könnt vollkommen unverbindlich und einfach einen Kommentar zu jedem Beitrag abgeben. Dazu klickt ihr auf den Titel des Beitrags und scrollt ein Stück hinunter, da ist dann das Formular.
Liegt die Ruhe vielleicht am neuen Theme? 7 von 7 Reaktionen sind negativ (!), das hat mich wirklich erschreckt. Ich finde das neue Design aber eigentlich ganz gut. Wer damit nicht klarkommt, kann es umschalten, in der rechtesten Spalte als letztes Widget in der Sidebar steht “Themes”, da klickt ihr dann auf “BLUE PARADISE”. Alternativ könnt ihr auch auf folgenden verzauberten Link klicken: Hui!
Ich hoffe ich konnte damit ein paar Leute zum schreiben motivieren, es macht mir nämlich keinen Spaß, wenn ich keinen Feedback bekomme… -.-

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…oder so ähnlich. Wir bauen grade zuhause, da werden Wände durchgebrochen, neue gemauert, Stromkästen verlegt und der Strom für eine Stunde abgedreht [Donnerstag]. 
Kann sein, eine Stunde, ach wie schrecklich. Aber man fühlt sich wirklich wie im letzten Jahrhundert, man rennt mit Kerzen durchs Haus und kann nichts (!) tun. Hausaufgaben waren schon fertig, die guten Bücher alle durch und sich im Internet beschäftigen, was ich ja immer tue, wenn mir langweilig ist, ging auch etwas schwierig.
Eine Beschäftigung habe ich allerdings gefunden, mit den Kerzen rumspielen. Da brennt dann ganz zufällig die Kerze doppelt so hoch und es klebt Wachs an meinen Fingern… 
Da merkt man mal wie arm dran man doch ohne Strom ist. Schließlich beruhen die meisten Aktivitäten von mir auf digitale Medien. Das heißt wiederum kein Fernsehen, kein Computer, nicht mal Musik hören. Jetzt denkt man vielleicht: “Was ist das denn für ein Typ, macht garnichts an der frischen Luft oder kann sich nicht mal beschäftigen?!”
Ja, ist schon bitter, wenn dann noch so ein schlechtes Wetter ist und zuhause überall gebaut ist und man nicht mal gemütlich durchs Haus gehen kann.
Naja, aber jetzt gehts wieder einigermaßen, wir bauen zwar immer noch, aber ich hab ja meinen Computer
^^.

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