Februar
1.

Eine Erfahrung. Aber was für eine?!

Mein 3 wöchiges Praktikum hatte am vergangenen Donnerstag seinen letzten Tag. Vom 12. bis zum 29. Januar 2009 ging ich jeden Werktag um 13.00 Uhr los, um nach mal 4, mal 6 und mal 5 Stunden wieder zuhause anzukommen. Keine Schule – dafür Arbeit.
Was bleibt mir davon eigentlich? Von außen gesehen: 50 Euro und bestimmt fast so viele Schnitte, Kratzer und andere kleine Verletzungen an meinen Händen. :D

Ich muss schon sagen, das ganze war nicht ganz meinen Erwartungen entgegengekommen. Ich habe gehofft, vieles dazuzulernen, vielfältige Erfahrungen zu machen. Stattdessen habe ich gearbeitet wie eine normale Arbeitskraft (auch wenn ich nicht alle Arbeiten erledigen konnte, habe ich doch nicht weniger an Zeit mit Arbeit verbracht). Die Leute sind “lustig” und die Arbeit erträglich.
Das Praktikum war alles in einem eine interessante Erfahrung. Es ist einfach eine große Sache, zum ersten Mal zu arbeiten und zum ersten Mal sein eigenes Geld verdient zu haben und zum ersten Mal sein eigen verdientes Geld auszugeben.

Ich habe jetzt auch echt keine Ahnung, wie und was ich jetzt schreiben soll – ich werde wohl demnächst einfach mein Fazit aus dem Praktikumsbericht, wenn es denn fertig wäre, hochladen.

meine Unterschrift

Januar
12.

“Entspricht nicht den Erwartungen”

So ungefähr heißt die Kopfnote D Im Zeugnis. Genauso mein Tagesfazit.

Mein Protokoll sähe ungefähr so aus:

14.00 Uhr: Ankunft, Begrüßung
14.00-18.00 Uhr: Computer bauen
18.00 Uhr: Verabschiedung, Heimweg

Interessant, nicht? Nein? Da liegt ihr richtig.
Man kann sich nicht vorstellen, wie langweilig das ist, Computer für Computer zusammen zu bauen. Heute habe ich allerdings einige Dinge gelernt, die von denen ich nicht gedacht hätte, sie zu lernen:

  • Einzelteile auszupacken ist im Privatgebrauch nur “schmückendes Beiwerk”, in der Massenarbeit verschlingt es so viel Zeit wie das Gebrauchen (ergo Einbauen) der Teile selbst und doppelt so viel Energie.
  • Die produktivste Form der Reststoffentsorgung ist, einfach alles auf den Boden zu schieben und am Ende des Tages zu fegen.
  • EDV-Dienstleister sind größtenteils Gamer, die ihr Hobby zum Beruf machten.
  • Gehäuseblenden lassen sich Prima als Messer benutzen.
  • PC-Teilehersteller haben anscheinend einfach zu viele Schrauben, die sie loswerden, indem sie sie einfach zusätzlich in die Tüten tun. (Nein, bei der Menge, die übrig war kann man unmöglich von Ersatzschrauben reden!)
  • Und last but not least: Man sollte sich im vorraus bei der Wahl einer Praktikumsstelle sehr viel informieren!

Noch eine frohe Woche wünscht,

meine Unterschrift

Januar
12.

Mein Einstieg in die Arbeitswelt

…beginnt mit dem heute anfangenden Schulpraktikum. :)

Ich habe mir dafür den EDV-Service-Zetel ausgesucht und werde da mein Praktikum vom 12. bis zum 29. Januar machen.

Wollte nur, dass ihr das wisst ;)

Ich geh denn mal los, heute Abend gibts mehr.

meine Unterschrift

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